zurück
Schweinfurt
"Wir dürfen nicht in Fatalismus verfallen": Wie Schweinfurts OB Remelé seine Stadt in die Zukunft führen will
Ein Jahr voller Herausforderungen in Sachen Industrie und Krankenhaus St. Josef liegt hinter der Stadt. Welche Momente dem OB in Erinnerung blieben.
Fordert mehr Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, nicht nur in Schweinfurt: Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU), hier auf einem Archivbild von der Stadtteilbegehung in der Gartenstadt im Sommer.
Foto: Heiko Becker | Fordert mehr Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, nicht nur in Schweinfurt: Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU), hier auf einem Archivbild von der Stadtteilbegehung in der Gartenstadt im Sommer.
Marcel Dinkel
,  und   Oliver Schikora
 |  aktualisiert: 04.01.2025 02:35 Uhr

Das Jahr 2024 ist fast vorbei, Zeit Bilanz zu ziehen. In Schweinfurt fällt sie in diesem Jahr sicher gemischt aus, denn vor allem der Arbeitsplatzabbau in den Industriebetrieben wie das Hin und Her in Sachen Krankenhaus St. Josef waren prägende Schlagzeilen. Im exklusiven Gespräch mit dieser Redaktion zieht Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) Bilanz und erklärt, welche Botschaft er am Neujahrsempfang für die Bürgerinnen und Bürger hat.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar