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Würzburg
Vor 5 Jahren kam Corona: 9 Menschen aus Unterfranken berichten, was die Pandemie für sie verändert hat
Auf die ersten Corona-Fälle folgte ein gesellschaftlicher Ausnahmezustand. Hier schildern Männer und Frauen aus der Region, welche Spuren das Virus hinterlassen hat.
Sehen viele Veränderungen durch die Pandemie: (oben v.l.) Peter Nossol, Heike Wenzel, Katja Eckert, Patrick Meybohm, Astrid Schlereth, (unten v.l.) Eberhard Helm, Christian Hänsch und Carolin und Andreas Obieglo.
Foto: Bühl, Haug-Peichl, Anders,  Wenzl/UKW, Leukert, Becker, Obermeier | Sehen viele Veränderungen durch die Pandemie: (oben v.l.) Peter Nossol, Heike Wenzel, Katja Eckert, Patrick Meybohm, Astrid Schlereth, (unten v.l.) Eberhard Helm, Christian Hänsch und Carolin und Andreas Obieglo.
Andreas Jungbauer
,  Jürgen Haug-Peichl
,  Mathias Wiedemann
,  Natalie Greß
,  und   Susanne Schmitt
 |  aktualisiert: 01.03.2025 02:49 Uhr

Ob in Krankenhäusern, Schulen, Wirtschaftsunternehmen oder Konzerthallen: Vor fünf Jahren hat das Coronavirus das bisher bekannte Leben auf den Kopf gestellt – und manches davon wirkt bis heute nach. Die Pandemie ist vorbei, ihre Folgen aber spüren Menschen in Unterfranken nach wie vor.

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