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Kitzingen
Nach dem Hochwasser steht Kitzingen unter Zeitdruck: Wie lassen sich horrende Schäden in Zukunft verhindern?
Anfang Juni 2024 überraschte ein Hochwasser die Kreisstadt. Was unternimmt die Kommune und wie steht es um die Absicherung der Anlieger? Hier die wichtigsten Antworten.
Die Parkgarage am Main in Kitzingen nach dem Starkregen am 2. Juni.
Foto: FFW Kitzingen | Die Parkgarage am Main in Kitzingen nach dem Starkregen am 2. Juni.
Sarah Gräf
 |  aktualisiert: 16.02.2025 02:32 Uhr

Das Hochwasser im Juni 2024 ließ Kitzingen mit Ungläubigkeit über das Ausmaß des Unwetters und einem Schock zurück – obwohl die Hochwassergefahr lange bekannt war. Insgesamt 100 Häuser in Kitzingen waren nach dem Hochwasser Anfang Juni 2024 betroffen. Die Kommune will handeln, Prozesse laufen aber schleppend. Gleichzeitig wurden Versicherungen bei Kitzinger Betroffenen gekündigt und Hausbesitzerinnen und -besitzer nahe der Bäche fühlen sich im Stich gelassen. Wie geht's weiter?

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