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Schweinfurt
Steigende Preise: Warum die Schweinfurter Wohnungsbaugesellschaft SWG trotz guter Zahlen die Mieten erhöhen muss
Für gut 3200 Wohnungen in Schweinfurt gibt es eine Erhöhung von zehn Prozent. Wie geht es mit der Sanierung am Herroth ab 2026 weiter?
Mit dem Abriss und Neubau von Wohnhäusern im Gebiet 'Am Herroth' in Schweinfurt befasst sich die Wohnungsbaugesellschaft SWG ab 2026. 
Foto: René Ruprecht | Mit dem Abriss und Neubau von Wohnhäusern im Gebiet "Am Herroth" in Schweinfurt befasst sich die Wohnungsbaugesellschaft SWG ab 2026. 
Oliver Schikora
 |  aktualisiert: 24.03.2025 02:29 Uhr

Erfreuliches in schweren Zeiten zu hören, so Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé in der jüngsten Hauptausschusssitzung des Stadtrates, "tut gut." Er meinte damit die Bilanz der städtischen Wohnungsbaugesellschaft SWG, die deren Geschäftsführer Alexander Förster präsentierte. Wie in den vergangenen Jahren auch gab es Gewinne: Bei einer Bilanzsumme von 205 Millionen Euro für 2024 wies die SWG einen Gewinn von 938.129 Euro aus. 

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