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Würzburg
Streit ums Trinkwasser – Das sagen die Würzburger OB-Kandidierenden zu den Plänen für das Knauf-Bergwerk und die Deponie
Würzburg wählt eine Oberbürgermeisterin oder einen Oberbürgermeister. Bei zwei umstrittenen Projekten müsste er oder sie dann die Weichen stellen – In welche Richtung?
Martin Heilig, Judith Roth-Jörg, Claudia Stamm und Eva von Vietinghoff-Scheel wollen Würzburger Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister werden.
Foto: Thomas Obermeier, Silvia Gralla | Martin Heilig, Judith Roth-Jörg, Claudia Stamm und Eva von Vietinghoff-Scheel wollen Würzburger Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister werden.
Christoph Sommer
 |  aktualisiert: 31.03.2025 02:32 Uhr

Die Zeller Quellen versorgen rund die Hälfte Würzburgs mit Trinkwasser. Das Wasser für die Quellen sammelt sich unterirdisch in einem großen Gebiet im westlichen Landkreis Würzburg. Die Erweiterung des Wasserschutzgebietes auf das gesamte Einzugsgebiet wird aktuell geprüft. Gleichzeitig gibt es in diesem Gebiet zwei umstrittene Projekt-Pläne: das Gips-Bergwerk der Firma Knauf bei Altertheim sowie die Bauschuttdeponie der Firma Beuerlein bei Helmstadt.

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