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Bischofsheim
"Ohne Beschneiung hätten wir keinen Skitag gehabt": Rhöner Liftbetreiber blicken auf einen Winter ohne Naturschnee
In diesem Winter trat in der Rhön die Abhängigkeit vom Kunstschnee offen zu Tage. Die Liftbetreiber schwanken zwischen Frustration und nicht nachlassender Hoffnung.
Solche Schneetage gab es in diesem Winter nicht oft. Niederschläge blieben weitgehend aus. Auf der Wasserkuppe (Foto) konnten die Lifte dank Kunstschnee 76 Tage lang laufen.
Foto: Josef Lamber (Archivfoto) | Solche Schneetage gab es in diesem Winter nicht oft. Niederschläge blieben weitgehend aus. Auf der Wasserkuppe (Foto) konnten die Lifte dank Kunstschnee 76 Tage lang laufen.
Sigrid Brunner
 |  aktualisiert: 31.03.2025 02:32 Uhr

Es war kalt, der Himmel war blau und die Sonne schien – ideale Voraussetzungen für einen schönen Skitag in der Rhön. Aber: Es fehlte der Schnee. Immer wieder wurde er vorausgesagt, dann jedoch fielen wenn überhaupt nur wenige Flocken. So kam es, dass drei der Rhöner Skilifte in diesem Winter keinen einzigen Betriebstag verbuchen konnten. Dass auf der Wasserkuppe und am Zuckerfeld in der hessischen Rhön die Lifte liefen, hatten sie einzig und allein dem Kunstschnee zu verdanken. Dementsprechend fällt beim Großteil der Liftbetreiber die Winterbilanz frustriert aus.

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