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Volleyball/Badminton
Vernunft statt Risiko: Warum Vereine wie der VC Eltmann oder der TV Marktheidenfeld auf die Bundesliga verzichten
Wenn sich der Etat verdreifacht, aber es kaum höhere Vermarktungseinnahmen gibt: Eltmann ist ein gebranntes Kind, in Marktheidenfeld regiert der Realismus.
Zu hoch: Das Netz als Sinnbild für die wirtschaftlichen und strukturellen Anforderungen, die kleine Vereine dazu bringen, sich nicht auf das Abenteuer Bundesliga einzulassen.
Foto: Getty Images, Daniel Biscan | Zu hoch: Das Netz als Sinnbild für die wirtschaftlichen und strukturellen Anforderungen, die kleine Vereine dazu bringen, sich nicht auf das Abenteuer Bundesliga einzulassen.
Michi Bauer
,  und   Uli Sommerkorn
 |  aktualisiert: 02.04.2025 02:38 Uhr

Wenn Vereine in Mannschaftssportarten an der Grenze von Semiprofessionalismus und Profitum stehen, stellt das die Verantwortlichen vor die Frage: Werfe ich eine gewachsene Struktur über den Haufen, um sportlich nach den Sternen zu greifen? Oder gehe ich den bewährten Weg weiter? Hier zwei Beispiele aus Unterfranken, wie Betroffene damit umgehen. Die Volleyballer des VC Eltmann (Lkr. Haßberge) und das Badminton-Team des TV Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart) spielen beide in der 2. Bundesliga vorne mit. Fragen und Antworten dazu, die Aufschluss darüber geben, warum ein sportlicher Sprung nach oben nicht immer sinnvoll ist.  

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