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Würzburg/Iphofen/Altertheim
Gipsabbau im Wassereinzugsgebiet: So kontert Knauf 5 Befürchtungen und Kritikpunkte am geplanten Bergwerk
Ist das geplante Bergwerk von Knauf eine Gefahr für das Würzburger Trinkwasser? Das Gutachten des Gipskonzerns sagt: nein. Welche Argumente die Firma gegen Kritik anführt.
Gipsweltmarktführer Knauf aus Iphofen will im Landkreis Würzburg Bayerns größtes Bergwerk errichten. Daran gibt es Kritik - aus Sorge ums Trinkwasser. 
Foto: Thomas Obermeier, Getty; Collage: Daniel Biscan | Gipsweltmarktführer Knauf aus Iphofen will im Landkreis Würzburg Bayerns größtes Bergwerk errichten. Daran gibt es Kritik - aus Sorge ums Trinkwasser. 
Angelika Kleinhenz
,  Jürgen Haug-Peichl
,  und   Natalie Greß
 |  aktualisiert: 27.03.2025 02:38 Uhr

Das vom Knauf-Konzern geplante Gipsbergwerk im Trinkwassereinzugsgebiet der Stadt Würzburg schlägt weiter hohe Wellen. Im Mittelpunkt der Kritik steht ein vom Iphofener Unternehmen in Auftrag gegebenes Gutachten. Die Ingenieurgesellschaft DMT, Tochterfirma des TÜV-Nord in Essen, kam im September 2024 darin zum Ergebnis: Das geplante Bergwerk stelle keinerlei Gefahr fürs Wasser dar.

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