Grafenrheinfeld
Weil er die Sprengung der Kühltürme gestört hat: Pro-Atomkraft-Aktivist soll 12.000 Euro Schadensersatz zahlen
Die strafrechtlichen Ermittlungen laufen noch, doch vom Betreiber Preussen Elektra gab es nun Post für den Mann aus Karlsruhe. Wie sich der Betrag zusammensetzt.

Der Pro-Atomkraft-Aktivist Andreas Fichtner, der am 16. August 2024 die Sprengung der Kühltürme des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld gestört hatte, hat Post von Preussen Elektra bekommen: Der Betreiber des Kraftwerks fordert eine Schadensersatzzahlung von knapp 12.000 Euro von dem 37-Jährigen aus Karlsruhe. Die Zahlung soll bis 14. Februar bei Preussen Elektra eingehen.
Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
14 TAGE GRATIS testen
- Alle Artikel in der App lesen
- Bilderserien aus Mainfranken
- Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
- Jederzeit monatlich kündbar
Sie besitzen ein tägliches Zeitungsabo?
Dann ist der Zugang für Sie gratis.
Ergänzen Sie dazu Ihre Kundennummer nach erfolgreicher Registrierung in der App unter Profil / Daten bearbeiten.