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Iphofen/Kitzingen
Weniger Frust, mehr Lebenszeit: Welche Konsequenzen zwei Pendler aus ihrem Ärger mit der Bahn ziehen
Der eine hat sich einen Roller zugelegt, der andere überlegt, sich wieder ein Auto zu kaufen: Erlebt haben beide das gleiche. Hier erzählen sie von ihrem Bahn-Frust.
Von diesen Ankündigungen am Bahnsteig haben Markus Giehl und Niklas Keilholz genug. Jetzt ziehen sie Konsequenzen.
Foto: Marijan Murat, dpa (Symbolbild) | Von diesen Ankündigungen am Bahnsteig haben Markus Giehl und Niklas Keilholz genug. Jetzt ziehen sie Konsequenzen.
Julia Graber
,  und   Julia Lucia
 |  aktualisiert: 11.07.2024 02:41 Uhr

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht und aus Bahnfahrer Markus Giehl einen Rollerfahrer gemacht hat, war das unterspülte Bahngleis bei Mainstockheim. Die Streichungen, Fahrplanänderungen und die mangelnde Kommunikation in der Folge des Hangrutsches von Anfang Juni waren jetzt einfach zu viel. Ähnlich geht es Niklas Keilholz. Weil der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) zwischen Kitzingen und Würzburg so unzuverlässig ist, sucht der 26-Jährige nach einer Alternative. 

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