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Würzburg/Schweinfurt
Trockenheit in Unterfranken: Kommt jetzt die riesige Nachfrage nach Wasser aus dem Main?
Industrie, Landwirtschaft, Weinbau: Der Wasserbedarf in der Region wird immer größer. Wer bislang Mainwasser entnehmen darf, wer es plant - und welche Folgen es hat.
Mainblick vom Ufer am Mainkai in Würzburg, im Hintergrund sind Löwenbrücke und Festung zu sehen.
Foto: Thomas Obermeier | Mainblick vom Ufer am Mainkai in Würzburg, im Hintergrund sind Löwenbrücke und Festung zu sehen.
Angelika Kleinhenz
 |  aktualisiert: 08.02.2024 10:31 Uhr

325 Kilometer zieht sich der Main, von 30 Staustufen gebremst, durch Unterfranken. 110 Kubikmeter Wasser pro Sekunde strömen flussabwärts. So hoch jedenfalls ist der mittlere Abfluss des Mains über das ganze Jahr gesehen. Ein Kubikmeter, das sind tausend Liter Wasser. Kein Wunder also, dass der Mains in der zunehmend trockener werdenden Region Begehrlichkeiten weckt. Denn Grundwasser ist in Unterfranken eine knappe Ressource.

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