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Altertheim/Iphofen
Knauf und das umstrittene Gips-Bergwerk im Westen von Würzburg: Welche Alternativen für den Rohstoff gibt es?
Muss das riesige Bergwerk des Konzerns im Westen von Würzburg wirklich sein? Gäbe es andere Möglichkeiten beim Gips? Was man über das umstrittene Vorhaben wissen muss.
Phosphorgips-Halden so weit das Auge reicht: Das Abfallprodukt aus der Düngemittelproduktion stapelt sich in Kedainiai in Zentral-Litauen. Phosporgips wird als Alternative zu Naturgips ins Gespräch gebracht.
Foto: Getty Images | Phosphorgips-Halden so weit das Auge reicht: Das Abfallprodukt aus der Düngemittelproduktion stapelt sich in Kedainiai in Zentral-Litauen. Phosporgips wird als Alternative zu Naturgips ins Gespräch gebracht.
Jürgen Haug-Peichl
 |  aktualisiert: 21.02.2025 02:38 Uhr

Der unterfränkische Baustoff-Konzern Knauf strebt mit aller Macht ein riesiges Gips-Bergwerk im Westen von Würzburg an. Grund für die Eile des Konzerns: Knauf braucht den Rohstoff so bald wie möglich, um damit die Zukunft seiner Werke am Stammsitz in Iphofen in Landkreis Kitzingen zu sichern. Schon 2027 soll der Abbau im geplanten neuen Bergwerk beginnen.

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