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Würzburg
Corona in Unterfrankens Kliniken: Infizierte werden seltener wegen Covid-19 eingeliefert
Die Lage auf den Intensivstationen in Unterfranken ist stabil, dafür landen mehr Corona-Infizierte auf den Normalstationen. Zeit für Lockerungen? Was Klinik-Chefs davon halten.
Eine Intensivpflegerin versorgt einen schwer erkrankten Corona-Patienten auf der Intensivstation im Klinikum Main-Spessart in Lohr (Bild vom Dezember). Aktuell muss dort nur ein einziger Patient behandelt werden.
Foto: Silvia Gralla | Eine Intensivpflegerin versorgt einen schwer erkrankten Corona-Patienten auf der Intensivstation im Klinikum Main-Spessart in Lohr (Bild vom Dezember). Aktuell muss dort nur ein einziger Patient behandelt werden.
Andreas Jungbauer
 |  aktualisiert: 15.07.2024 10:02 Uhr

Die Omikron-Welle wälzt sich durchs Land. Dank überwiegend milder Verläufe müssen aber nur noch wenige der Infizierten im Krankenhaus behandelt werden. Und der größte Teil wird mittlerweile nicht mehr wegen Covid-Symptomen, sondern zur Behandlung anderer schwerer Krankheiten eingeliefert. Bei der Aufnahme fällt dann immer häufiger auch der Corona-Test positiv aus.

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