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Würzburg
90 Prozent Fleiß, 10 Prozent geniale Architektur: Wer war dieser Balthasar Neumann, der die Würzburger Residenz baute?
Stararchitekt des Barock, Erschaffer von Käppele und Vierzehnheiligen. Weshalb Kunsthistoriker Erich Schneider im berühmten Baumeister vor allem den Ingenieur sieht - und Werneck liebt.
Der Kunsthistoriker Erich Schneider vor dem 'Kaufhaus am Markt' in Würzburg. Das Gebäude am Marktplatz, Ecke Schustergasse, wurde - wie so vieles in Mainfranken - von Balthasar Neumann geschaffen. 
Foto: Patty Varasano | Der Kunsthistoriker Erich Schneider vor dem "Kaufhaus am Markt" in Würzburg. Das Gebäude am Marktplatz, Ecke Schustergasse, wurde - wie so vieles in Mainfranken - von Balthasar Neumann geschaffen. 
Alice Natter
 |  aktualisiert: 08.02.2024 10:54 Uhr

Allein die berühmten Kirchen Vierzehnheiligen und Neresheim und die Wallfahrtskirche Maria Limbach im Steigerwald hätten wohl genügt, um Balthasar Neumann einen Spitzenplatz unter den ganz großen Architekten in der Geschichte der Kunst zu sichern. Von der Residenz in Würzburg, dem Unesco-Weltkulturerbe, gar nicht zu reden. Kaum einer hat sich mit Balthasar Neumann so lange und intensiv beschäftig wie Erich Schneider. Ihn fasziniert am Baumeister, der im 18. Jahrhundert in Diensten der Würzburger Fürstbischöfe stand und dessen Rat und Kunst an Main und Rhein gefragt war, aber noch viel mehr - und anderes. 

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