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Schweinfurt
Weg von russischem Gas: Wie die Stadtwerke Schweinfurt ihr Fernwärmenetz massiv ausbauen wollen
Bis zu 80 Prozent der Gaslieferungen in Bayern kommen aus Russland. Auch deshalb ist Fernwärme für Schweinfurt interessant. Was sie kostet und woher sie kommt.
Die Stadtwerke Schweinfurt wollen ihr Fernwärmenetz in den kommenden Jahren kräftig ausbauen. Aktuell ist die Franz-Schubert-Straße halbseitig gesperrt. Hier sollen die isolierten Fernwärmeleitungen (rechts im Bild) verlegt werden.
Foto: Martina Müller | Die Stadtwerke Schweinfurt wollen ihr Fernwärmenetz in den kommenden Jahren kräftig ausbauen. Aktuell ist die Franz-Schubert-Straße halbseitig gesperrt.
Katja Beringer
 |  aktualisiert: 15.07.2024 10:05 Uhr

Deutschland will raus aus der Abhängigkeit von russischem Gas. 55 Prozent der Gasimportestammen heute aus Russland, in Bayern liegt der Anteil sogar noch höher, bei 80 Prozent. Der Grund: eine  Leitung nach Süddeutschland. Für Stadtwerke-Chef Thomas Kästner ist klar, was langfristig daraus folgen muss: weg von Gas, hin zu alternativen Formen für die Wärmeversorgung.

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