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Bad Königshofen
Nochmal Schwein gehabt? Der Kampf der Rhön-Grabfelder Kommunen gegen eine höhere Kreisumlage
Der Landkreis holt sich von den Kommunen Geld, das er für immer mehr Aufgaben braucht. Die tun sich immer schwerer. Doch wo kann das Landratsamt sparen?
Glück beim Sparen, das muss man erst einmal haben. Der Kreistag wird demnächst über die Kreisumlagen-Erhöhung abstimmen. Einen knappen Prozentpunkt an Einsparmöglichkeiten hat man wohl gefunden.
Foto: Gerhard Fischer | Glück beim Sparen, das muss man erst einmal haben. Der Kreistag wird demnächst über die Kreisumlagen-Erhöhung abstimmen. Einen knappen Prozentpunkt an Einsparmöglichkeiten hat man wohl gefunden.
Gerhard Fischer
 |  aktualisiert: 01.04.2025 17:00 Uhr

Alle Jahre wieder kommt auf die Kommunen auch das Thema Kreisumlage zu. Der Landkreis zapft seine beinahe einzige Geldquelle an, nämlich die Gemeinden und Städte in Rhön-Grabfeld. Er holt sich Geld, das er für seine Sozialausgaben benötigt, für den Öffentlichen Personennahverkehr, für den Betrieb der Schulen. Aber auch für die eine oder andere freiwillige Leistung, zum Beispiel das Kulturangebot in Wechterswinkel.

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