Aschaffenburg/München
"Zeit des Redens ist vorbei": Politiker aus Unterfranken fordern nach Messerattacke härteres Vorgehen in der Asylpraxis
Der Schock sitzt tief nach dem brutalen Angriff auf eine Kita-Gruppe durch einen Mann aus Afghanistan. Im Wahlkampf fallen die politischen Reaktionen deutlich aus.

Nur einen Tag nach dem Messerangriff von Aschaffenburg ist eine politische Debatte um Konsequenzen der Tat mit zwei Todesopfern entbrannt. Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) kündigte für den Fall seiner Wahl an, am ersten Tag im Amt Zurückweisungen an den Grenzen anzuordnen. Dagegen warnte SPD-Innenministerin Nancy Faeser vor "populistischen Vorschlägen" und sieht Erklärungsbedarf bei den bayerischen Behörden.
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