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Aschaffenburg/München
"Zeit des Redens ist vorbei": Politiker aus Unterfranken fordern nach Messerattacke härteres Vorgehen in der Asylpraxis
Der Schock sitzt tief nach dem brutalen Angriff auf eine Kita-Gruppe durch einen Mann aus Afghanistan. Im Wahlkampf fallen die politischen Reaktionen deutlich aus.
Aschaffenburgs Oberbürgermeister Jürgen Herzing (SPD) verneigt sich nach einer Kranzniederlegung am Ort des Geschehens im Schöntal-Park.
Foto: Daniel Löb, dpa | Aschaffenburgs Oberbürgermeister Jürgen Herzing (SPD) verneigt sich nach einer Kranzniederlegung am Ort des Geschehens im Schöntal-Park.
Andreas Jungbauer
,  Benjamin Stahl
,  und   Henry Stern
 |  aktualisiert: 10.02.2025 02:35 Uhr

Nur einen Tag nach dem Messerangriff von Aschaffenburg ist eine politische Debatte um Konsequenzen der Tat mit zwei Todesopfern entbrannt. Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) kündigte für den Fall seiner Wahl an, am ersten Tag im Amt Zurückweisungen an den Grenzen anzuordnen. Dagegen warnte SPD-Innenministerin Nancy Faeser vor "populistischen Vorschlägen" und sieht Erklärungsbedarf bei den bayerischen Behörden.

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