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München
Was macht der Freistaat für die Jobsicherung bei Brose und ZF in Unterfranken?
Engagiert sich Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger genug zur Sicherung von bedrohten Jobs bei Brose in Würzburg und ZF in Schweinfurt? Im Landtag gibt es daran Zweifel.
Der Brose-Standort in Würzburg mit rund 1400 Mitarbeitern ist von der Schließung bedroht. Tut die bayerische Staatsregierung genug, um bedrohte Industrie-Jobs in Unterfranken zu schützen?
Foto: Daniel Peter | Der Brose-Standort in Würzburg mit rund 1400 Mitarbeitern ist von der Schließung bedroht. Tut die bayerische Staatsregierung genug, um bedrohte Industrie-Jobs in Unterfranken zu schützen?
Henry Stern       -  Obermeier/ Henry Stern
Henry Stern
 |  aktualisiert: 04.04.2025 13:02 Uhr

Zumindest im Ziel scheinen sich die Regierungsmehrheit aus CSU und Freien Wählern und die Opposition im Bayerischen Landtag einig: "Das Worst-Case-Szenario der Schließung des Brose-Werkes in Würzburg mit 1400 Mitarbeitern muss vom Tisch", fordert der Ochsenfurter SPD-Abgeordnete Volkmar Halbleib. "Es muss unser gemeinsames Ziel sein, diese Arbeitsplätze in Würzburg zu erhalten", findet auch sein unterfränkischer CSU-Kollege Steffen Vogel.

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