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München
Noch eine Stromautobahn: Geht Aiwangers Stromtrassen-Kehrtwende zu Lasten Unterfrankens?
Lange wollte Bayerns Energieminister Aiwanger gar keine Stromtrassen. Jetzt fordert er vehement eine dritte neue Nord-Süd-Leitung. Was das für Unterfranken bedeuten könnte.
Lange lehnte Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger neue Stromtrassen vehement ab, jetzt fordert er sogar eine zusätzliche Stromautobahn nach Bayern - möglicherweise zu Lasten Unterfrankens. 
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Symbolbild) | Lange lehnte Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger neue Stromtrassen vehement ab, jetzt fordert er sogar eine zusätzliche Stromautobahn nach Bayern - möglicherweise zu Lasten Unterfrankens. 
Henry Stern       -  Obermeier/ Henry Stern
Henry Stern
 |  aktualisiert: 15.07.2024 17:41 Uhr

Bei manchen politischen Kehrtwenden kann man sich nur noch verwundert die Augen reiben: Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) zum Beispiel hatte bekanntlich sehr lange und sehr vehement den Bau großer Stromtrassen in Bayern abgelehnt. "Ich will keine dieser Trassen", beteuerte er etwa noch 2020.

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