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Würzburg/Eisingen/Kitzingen
Zwangsumzüge und Gruppenschließungen:  Wohnsituation für Menschen mit Behinderung in Unterfranken ist dramatisch
Es fehlt an Personal und Geld. Neue Gesetze erschweren jetzt zusätzlich die Wohnmöglichkeiten von Menschen mit Behinderung. Müssen in der Region weitere Gruppen schließen?
Sie mussten von Kitzingen und Würzburg nach Ochsenfurt ziehen: Nach anfänglichem 'Schock' haben sich die Wohngruppe und ihre Betreuer im neuen Wohnheim der Lebenshilfe aber eingelebt. 
Foto: Thomas Obermeier | Sie mussten von Kitzingen und Würzburg nach Ochsenfurt ziehen: Nach anfänglichem "Schock" haben sich die Wohngruppe und ihre Betreuer im neuen Wohnheim der Lebenshilfe aber eingelebt. 
Folker Quack
 |  aktualisiert: 24.12.2024 02:36 Uhr

"Ein Wunsch- und Wahlrecht beim Wohnen für Menschen mit Behinderung gibt es in Unterfranken faktisch nicht mehr." Wolfgang Trosbach, Sprecher der Lebenshilfen in Unterfranken, spricht klare Worte. Fast alle Wohngruppen oder Wohnheime für Menschen mit Behinderung in Unterfranken sind ihm zufolge voll besetzt, die Träger führen Wartelisten. Ganze Wohnheime sind von Schließung bedroht.

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