Würzburg
Würzburgs Philharmoniker mit außergewöhnlichem Abokonzert: Rückkehr zur Urkraft von Schuberts "Winterreise"
Hans Zenders Interpretation belebt Schuberts Klassiker und verleiht ihm frische Intensität. Beim Publikum folgte auf anfängliche Überraschung die Begeisterung.

Für heutige Ohren klingt Franz Schuberts tränenreicher Liedzyklus "Winterreise" in seiner wohligen Melancholie nicht mehr allzu verstörend. Schuberts Freunden, die das Werk 1827 zum ersten Mal hörten, erging es anders: Sie empfanden regelrechte Beklemmung ob der radikal düsteren Stimmung, die sich nicht nur nicht auflöst, sondern im Laufe der 24 Lieder immer verzweifelter wird.
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