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Würzburg
Träger in Unterfranken in prekärer Situation: Bricht die schnelle Hilfe für Menschen in psychischen Krisen weg?
Die sozialpsychiatrischen Dienste sind ein Draufzahlgeschäft. Das Würzburger BRK schließt deshalb drei Beratungsstellen. Ein Hilfesuchender beschreibt, was das bedeutet.
Die Ankündigung kam überraschend: Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) schließt die sozialen Beratungsstellen in Würzburg, Kitzingen und Ochsenfurt. 
Foto: Ivana Biscan | Die Ankündigung kam überraschend: Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) schließt die sozialen Beratungsstellen in Würzburg, Kitzingen und Ochsenfurt. 
Bassel Matar
,  und   Natalie Greß
 |  aktualisiert: 04.04.2025 02:40 Uhr

Die Nachricht kam überraschend: Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) schließt seine Beratungsstellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SpDi) in Würzburg, Ochsenfurt und Kitzingen zum Jahresende. Der Grund? Ein "finanzielles Defizit im mittleren fünfstelligen Bereich", sagt Oliver Pilz, Kreisverbands-Geschäftsführer des BRK.

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