Würzburg
Träger in Unterfranken in prekärer Situation: Bricht die schnelle Hilfe für Menschen in psychischen Krisen weg?
Die sozialpsychiatrischen Dienste sind ein Draufzahlgeschäft. Das Würzburger BRK schließt deshalb drei Beratungsstellen. Ein Hilfesuchender beschreibt, was das bedeutet.

Die Nachricht kam überraschend: Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) schließt seine Beratungsstellen des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SpDi) in Würzburg, Ochsenfurt und Kitzingen zum Jahresende. Der Grund? Ein "finanzielles Defizit im mittleren fünfstelligen Bereich", sagt Oliver Pilz, Kreisverbands-Geschäftsführer des BRK.
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