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Frickenhausen
So wird der Wein aus 2024: Welche Sorten es heuer gar nicht gibt und wie der frostige Frühling den Jahrgang prägt
Frickenhäuser Winzer präsentieren bei der Jungweinprobe einen unerwartet guten Jahrgang, trotz der Herausforderungen durch Frost und Wetter. Das sind die Besonderheiten.
Einen ersten Vorgeschmack auf den neuen Jahrgang bot die Jungweinprobe im Frickenhäuser Ratskeller; im Bild (von links) der Vorsitzende des Winzervereins, Markus Öder, Weinprinzessin Rosanna Trigilia und die beiden Moderatoren, Kellermeister Stefan Nunn und Winzerin Carolin Meyer.
Foto: Gerhard Meißner | Einen ersten Vorgeschmack auf den neuen Jahrgang bot die Jungweinprobe im Frickenhäuser Ratskeller; im Bild (von links) der Vorsitzende des Winzervereins, Markus Öder, Weinprinzessin Rosanna Trigilia und die beiden ...
Gerhard Meißner
 |  aktualisiert: 23.01.2025 02:39 Uhr

Ein turbulentes Jahr haben die Winzer am Maindreieck hinter sich. Eines stand bereits lange fest: Nach erheblichen Frostschäden wird es deutlich weniger Wein des neuen Jahrgangs geben. Doch wie schmeckt der 2024er? Einen ersten Eindruck gab der Winzerverein in Frickenhausen bei seiner Jungweinprobe. 22 noch junge, unfertige Weine stellten die acht örtlichen Winzerbetriebe dafür zur Verfügung. Welcher Wein aus welchem Betrieb stammt, blieb dabei unbekannt. Der letzte Schliff des Kellermeisters fehlt ihnen noch. Doch die Winzerin und ehemalige Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer aus Greuth und Kellermeister Stefan Nunn von der Winzergemeinschaft Franken, die durch die Probe führten, entdeckten durchaus Überraschendes. 

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