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WÜRZBURG
Auf Würzburger Spuren im Ersten Weltkrieg
„Vergessenes Leid”: Fast 500.000 deutsche Zivilisten starben im Ersten Weltkrieg an Hunger und Mangelerscheinungen. Um die Engpässe bei der Öl- und Fettversorgung zu verringern, wurde Speiseöl aus gesammelten Obstkernen gewonnen.
Foto: Archiv Flade | „Vergessenes Leid”: Fast 500.000 deutsche Zivilisten starben im Ersten Weltkrieg an Hunger und Mangelerscheinungen.
Andreas Jungbauer
 |  aktualisiert: 27.04.2023 06:31 Uhr

Vor 100 Jahren ging der Erste Weltkrieg in seine Endphase. Zwischen 1914 und 1918 verloren an die 20 Millionen Menschen ihr Leben, 40 Staaten waren an dem bis dahin größten Krieg der Menschheitsgeschichte beteiligt. Der promovierte Historiker Roland Flade sammelt seit 20 Jahren Material über den Ersten Weltkrieg und hat nun ein Buch darüber vorgelegt – aus Würzburger Perspektive. Der 66-Jährige war bis 2015 als Redakteur bei der Main-Post tätig. Ein Gespräch mit dem langjährigen Kollegen über seine Erkenntnisse und Erlebnisse bei der Recherche.

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