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Schweinfurt
ZF-Vorstand zur Zukunft des Standorts Schweinfurt: "Ein möglicher Partner soll unser Herz gewinnen und es nicht herausreißen"
2024 fuhr ZF mit 1,02 Milliarden Euro große Verluste ein. Nun will der Konzern umlenken. Welche Folgen das für die Zukunft der Elektromobilität in Schweinfurt hat.
ZF bereitet seine Antriebssparte auf mögliche Partnerschaften vor. In Schweinfurt arbeitet der Großteil der Beschäftigten am Standort in dem Bereich.
Foto: Anand Anders | ZF bereitet seine Antriebssparte auf mögliche Partnerschaften vor. In Schweinfurt arbeitet der Großteil der Beschäftigten am Standort in dem Bereich.
Marcel Dinkel
 |  aktualisiert: 26.03.2025 02:36 Uhr

Es sind martialische Worte, mit denen der ZF-Vorstandsvorsitzende Holger Klein die derzeitige Lage des weltweit zweitgrößten Automobilzulieferers mit Sitz in Friedrichshafen beschreibt: "Noch nie befand sich unsere Branche so klar inmitten des perfekten Sturms." Handelskrieg, schwache Nachfrage, Inflation: Nicht einzelne Faktoren, sondern die Summe mache die Situation schwer, sagte Klein bei der Vorstellung der Geschäftszahlen für das vergangene Jahr. Diese haben es in sich.

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