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Schweinfurt
Schweinfurter Urteil gegen "Go&Change"-Guru weiter nicht rechtskräftig: Kai K. will jetzt auf freien Fuß kommen
Die Revision gegen das Urteil im Vergewaltigungsprozess läuft. Auch gegen den Beschluss, dass er in einer Entziehungsanstalt bleiben muss, legte Kai K. Beschwerde ein.
Die umstrittene Gemeinschaft 'Go&Change' bewohnt ein ehemaliges Kloster in Lülsfeld im Landkreis Schweinfurt. Ihr Kopf Kai K. ist nach dem Vergewaltigungsprozess weiter in einer Entziehungsanstalt. 
Foto: René Ruprecht | Die umstrittene Gemeinschaft "Go&Change" bewohnt ein ehemaliges Kloster in Lülsfeld im Landkreis Schweinfurt. Ihr Kopf Kai K. ist nach dem Vergewaltigungsprozess weiter in einer Entziehungsanstalt. 
Benjamin Stahl
 |  aktualisiert: 16.04.2025 02:41 Uhr

Seit seiner Festnahme im Mai 2023 ist Kai K., der Kopf der in Lülsfeld (Lkr. Schweinfurt) ansässigen Gemeinschaft "Go&Change", nicht in Freiheit. Das Landgericht Schweinfurt hat ihn wegen Vergewaltigung, eines sexuellen Übergriffs und Körperverletzungen im November 2024 zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. Außerdem ordnete das Gericht an, dass der heute 43-Jährige weiter in einer Entziehungsanstalt untergebracht bleibt. Jetzt will Kai K. wieder auf freien Fuß kommen.

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