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Schweinfurt
Prozess um getötete Cornelia Hümpfer: Zeugen aus den USA stellen das Schweinfurter Gericht vor Herausforderungen
Im Verfahren gegen einen früheren US-Soldaten in Schweinfurt stehen noch wichtige Aussagen aus. Doch gegen die Glaubwürdigkeit eines Zeugen hegt die Verteidigung Zweifel.
Nach fast 47 Jahren muss sich der US-Amerikaner Tommy M. vor dem Landgericht Schweinfurt für den Tod der damals 18-jährigen Cornelia Hümpfer aus Dittelbrunn verantworten.
Foto: Anand Anders | Nach fast 47 Jahren muss sich der US-Amerikaner Tommy M. vor dem Landgericht Schweinfurt für den Tod der damals 18-jährigen Cornelia Hümpfer aus Dittelbrunn verantworten.
Désirée Schneider
,  und   Lisa Marie Waschbusch
 |  aktualisiert: 22.03.2025 02:31 Uhr

Es sind die Zeuginnen und Zeugen aus den USA, die den Prozess zum Fall Cornelia Hümpfer am Landgericht Schweinfurt verzögern könnten. Da ist die Ehefrau von Tommy M., mit der der heute 71 Jahre alte Angeklagte auch während seiner Stationierung in Schweinfurt in den 1970er Jahren schon einmal verheiratet gewesen war. Dann ist da ein ehemaliger Ermittler, der die dritte Ehefrau des Angeklagten vernommen hatte. Ihr soll Tommy M. gestanden haben, in Deutschland eine Frau getötet zu haben. 

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