zurück
Schweinfurt
Handelskrieg mit den USA: Schweinfurter Automobilzulieferer befürchten höhere Preise wegen Trump-Zöllen
Die angekündigten Strafzölle setzen die lokale Industrie unter Druck. In Schweinfurt äußern sich die Firmen verhalten über ihre Strategie zum Umgang mit Trump.
Hat Unternehmen weltweit den Krieg erklärt: US-Präsident Donald Trump  will 25 Prozent Zölle auf Autos und Autoteile, die nicht in den USA gefertigt werden.
Foto: Lamber, Ben Curtis, dpa, Biscan | Hat Unternehmen weltweit den Krieg erklärt: US-Präsident Donald Trump will 25 Prozent Zölle auf Autos und Autoteile, die nicht in den USA gefertigt werden.
Marcel Dinkel
 |  aktualisiert: 02.04.2025 17:00 Uhr

Die Bekanntgabe weiterer Strafzölle auf Autoimporte durch den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump stellen die Industrie vor große Herausforderungen. "Die wachsenden Handelsbarrieren und protektionistischen Signale aus Washington belasten unsere Unternehmen erheblich", meint etwa Kurt Treumann, Bereichsleiter Außenwirtschaft der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt (IHK).

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar