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Oberndorf/Aschaffenburg
Gericht verhindert erneuten "Puppen-Skandal" des "Dritten Wegs"
Die neonazistische Kleinstpartei mit Sitz in Schweinfurt wollte Messerangriff in Aschaffenburg für ihre Propaganda nutzen. Wie das verhindert wurde.
Zahlreiche Kerzen und Blumen liegen zum Gedenken an die Opfer des tödlichen Messerangriffs im Park Schöntal im Aschaffenburg am Boden. 
Foto: Daniel Vogl | Zahlreiche Kerzen und Blumen liegen zum Gedenken an die Opfer des tödlichen Messerangriffs im Park Schöntal im Aschaffenburg am Boden. 
Steffen Krapf
 |  aktualisiert: 01.02.2025 02:33 Uhr

Die rechtsextreme Kleinstpartei "Dritter Weg" macht nicht nur mit ihren provozierenden Aktionen seit Jahren von sich reden, sondern auch mit ihrem Standort im Schweinfurter Stadtteil Oberndorf, wo man Räumlichkeiten gemietet hat. Nun versuchten Mitglieder der Partei, den Messerangriff in Aschaffenburg mit zwei Todesopfern für ihre Zwecke zu nutzen. Allerdings stellten sich die Stadt Aschaffenburg und das Verwaltungsgericht Würzburg gegen das Ansinnen einer geplanten Inszenierung.

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