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Niederwerrn
Bei einem Motorradunfall hat Susanne Haas aus Niederwerrn ein Bein verloren - Wie sie mit Schmerzen und Bürokratie klarkommt
Zweimal war Susanne Haas nach ihrem Unfall klinisch tot. Bis heute sind die Schmerzen manchmal kaum auszuhalten. Warum Aufgeben für sie trotzdem niemals infrage kommt.
Susanne Haas (links) aus Niederwerrn hat bei einem Motorradunfall im September ihr Bein verloren.  Freundin und Nachbarin Kristina Fuchs ist ihr eine große Unterstützung. 
Foto: Patty Varasano | Susanne Haas (links) aus Niederwerrn hat bei einem Motorradunfall im September ihr Bein verloren.  Freundin und Nachbarin Kristina Fuchs ist ihr eine große Unterstützung. 
Susanne Wiedemann
 |  aktualisiert: 25.12.2024 02:37 Uhr

Für Susanne Haas gibt es ein Leben davor und eines danach. Ein Leben, in dem sie für andere da war, sich ehrenamtlich in vielen Bereichen engagiert hat. Ein Leben, in dem sie gerne getanzt hat. Ein Leben, in dem sie leidenschaftlich gerne mit ihrem Motorrad unterwegs war. Ein Leben, in dem sie gearbeitet hat, für ihre Kinder da war. Ein Leben, in dem sie sich gerne mit anderen Hundebesitzern zum Gassigehen getroffen hat.

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