Kitzingen
Kampf gegen "Gärten des Grauens": Wer in Kitzingen seine Steingärten entfernt, soll belohnt werden
Schotterwüsten in deutschen Vorgärten gibt es reichlich. In Kitzingen will man jetzt gegensteuern und neue grüne Oasen erschaffen. Wie sieht der Anreiz der Stadt aus?

Sie haben sich durch Neubaugebiete gefressen, sind auf natürlichem Weg kaum aufzuhalten und vielerorts eine Plage: moderne Schottergärten mit spärlichem Grün oder gar keiner Bepflanzung, von manchem auch als "Gärten des Grauens" bezeichnet. Der Biologe Ulf Soltau sammelt und publiziert Fotos davon auf diversen Social-Media-Kanälen und hält der deutschen Gartenkultur damit den Spiegel vor. Viele Kommunen wissen sich nicht mehr anders zu helfen als mit Festsetzungen in ihren Bebauungsplänen, um die Schottergärten zu verhindern. Das gelingt aber nur in Neubaugebieten, nicht in bestehenden Siedlungen.
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