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Basketball: Bundesliga
Die Bayern zeigen den müden Würzburg Baskets die Grenzen auf: Warum es am Ende trotzdem knapp wurde
Gegen den FC Bayern München laufen die Würzburg Baskets von Beginn an einem Rückstand hinterher. Wie Trainer Sasa Filipovski den schlechten Start erklärt.
Aubrey Dawkins sammelte trotz der Niederlage der Würzburg Baskets gegen den FC Bayern München ordentlich Selbstvertrauen.
Foto: Julien Becker | Aubrey Dawkins sammelte trotz der Niederlage der Würzburg Baskets gegen den FC Bayern München ordentlich Selbstvertrauen.
Stefan Mantel
 |  aktualisiert: 31.03.2025 11:00 Uhr

Es war bei beiden Teams die Gretchenfrage: Wer hatte nach dem jeweiligen Mammut-Programm im Monat März noch mehr Sprit im Tank, konnte am Samstagabend in der mit 3140 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauften tectake-Arena die nötigen Kraftreserven mobilisieren? Die Antwort fiel aus Sicht von Basketball-Bundesligist FIT/One Würzburg Baskets, für den es das neunte Spiel binnen 29 Tagen war, ernüchternd aus.

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