Würzburg
Würzburgerin konvertierte mit 21 Jahren zum Judentum: "Es war ein einsamer Weg"
Eine Suche nach Gott. Eine Sehnsucht, die stärker ist als Verlust und Ablehnung. Und ein neues Leben, in dem nur noch ein Ehemann fehlt. Wie Rivkah Jüdin wurde.

"Ich habe schon als kleines Kind Gott gesucht." Ein solcher Satz öffnet ein Gespräch für viele Fragen. Und für persönliche Antworten. Er stammt von einer Frau aus Würzburg, die zum Judentum konvertiert ist. Damals war sie 21. Heute ist sie 31. Für diese Geschichte nennt sie sich Rivkah. Ihren echten hebräischen Namen, den sie sich selbst ausgesucht und mit dem Übertritt erhalten hat, möchte sie nicht nennen, "auch aus Angst vor antisemitischen Anfeindungen".
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