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Würzburg
Studierende machen jetzt mobil: Neurechte Strömungen an der Universität Würzburg?
Am Institut für Neueste Geschichte soll es Verbindungen zu neurechten Netzwerken geben, sagen Studierende. Die kritisierten Historiker vermuten eine "politische Kampagne".
Die Historiker Benjamin Hasselhorn (li.) und Peter Hoeres, Lehrstuhlinhaber an der Universität Würzburg, sehen sich der Kritik von Studierenden ausgesetzt – und weisen sie zurück.
Foto: Jörg Carstensen, Guido Chulek | Die Historiker Benjamin Hasselhorn (li.) und Peter Hoeres, Lehrstuhlinhaber an der Universität Würzburg, sehen sich der Kritik von Studierenden ausgesetzt – und weisen sie zurück.
Andreas Jungbauer
 |  aktualisiert: 29.03.2025 02:33 Uhr

Wird an der Uni Würzburg Geschichte von rechtslastigen Dozenten gelehrt? Und wenn ja – wie ist damit umzugehen? Studierende haben dazu jetzt einen Antrag an die Leitung der Julius-Maximilians-Universität (JMU) formuliert. Sie warnen vor einer "neurechten Diskursverschiebung". Das Thema gärt schon seit längerem.

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