Würzburg
"Sterben ist keine Frage des Alters": Wie eine Würzburgerin mit einem Palliativexperten und ihrem Vater spricht
Sie wirbt mit Michael Reinhard und Psychologen Ernst Engelke für den offenen Umgang mit den Tabuthemen Tod und Trauer. Warum das Journalistin Lea Reinhard so wichtig ist.

Warum ist "Scheiße" das Lieblingswort von Sterbenskranken? Mit dieser Frage startet das Buch "Sterben ungeschminkt - Ein Gespräch ohne Tabus über Abschied, Tod und Trauer". Die drei Autoren kommen aus Würzburg: Professor Ernst Engelke (83), Mitbegründer der Hospiz- und Palliativbewegung, Journalist Michael Reinhard (66), ehemaliger Chefredakteur der "Main-Post", und seine Tochter, die Journalistin und Podcasterin Lea Reinhard (35).
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