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Würzburg
"Der KI fehlt gesunder Menschenverstand": Würzburger Forscher warnt vor Vorurteilen durch Künstliche Intelligenz
Viele halten KI für besonders objektiv. Ist sie das? Kommunikationspsychologe Markus Appel von der Uni Würzburg erklärt, warum sie es nicht ist. Und welche Folgen das hat.
'Zuweilen Bullshit': Kommunikationspsychologe Prof. Markus Appel von der Uni Würzburg mahnt zu einem sensiblen Umgang mit Künstlicher Intelligenz.
Foto: FOTOSTUDIO BALSEREIT | "Zuweilen Bullshit": Kommunikationspsychologe Prof. Markus Appel von der Uni Würzburg mahnt zu einem sensiblen Umgang mit Künstlicher Intelligenz.
Andreas Jungbauer
 |  aktualisiert: 27.02.2025 02:37 Uhr

Ob im Privaten oder beruflich: Immer häufiger kommt im Alltag Künstliche Intelligenz (KI) für die Erstellung von Texten oder die Beantwortung von Fragen zum Einsatz. Doch wie verlässlich und vor allem wie objektiv sind die maschinellen Helfer? Wie beeinflusst uns KI durch Vorurteile und Klischees? An der Uni Würzburg untersucht dies Prof. Markus Appel, Leiter des Lehrstuhls für Kommunikationspsychologie und Neue Medien, mit einem neuen Forschungsprojekt. 

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