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Würzburg
"Così fan tutte" im Kaisersaal: Das Mozartfest feiert ohne Bühne und Kostüme die anrührende Kraft der Musik
Anders als 2018 entschied man sich diesmal, das Ensemble hinter Notenständern aufzureihen. Warum der Abend dennoch zu einer glanzvollen Gala geriet.
'Così fan tutte' beim Mozartfest im Kaisersaal. Von links: Emilie Renard (Dorabella), Galina Averina (Fiordiligi), Jeremy Ovenden (Ferrando), Benjamin Appl (Guglielmo), Georg Nigl (Don Alfonso).
Foto: Dita Vollmond | "Così fan tutte" beim Mozartfest im Kaisersaal. Von links: Emilie Renard (Dorabella), Galina Averina (Fiordiligi), Jeremy Ovenden (Ferrando), Benjamin Appl (Guglielmo), Georg Nigl (Don Alfonso).
Mathias Wiedemann
 |  aktualisiert: 13.06.2024 02:43 Uhr

Mitten in der quirligen Ouvertüre zu Mozarts Oper "Così fan tutte" kommen plötzlich vier langsame, behutsame Töne. Eine absteigende Figur, die auf einen Schlag den ganzen Schwung aus der Sache nimmt. Knapp drei Stunden später enthüllt Mozart, was die vier Töne bedeuten. Don Alfonso, der Strippenzieher, der das ganze Schlamassel angerichtet hat, singt: "Co - sì - fan - tut - te." So machen es alle.

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