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Würzburg
Corona: Immer mehr Mütter und Väter beantragen eine Kur
Die Belastung in den Familien ist und war durch die Corona-Pandemie groß. Daher beantragen mehr Elternteile als zuvor eine Kur - mit oder ohne Kind. Was zu beachten ist.
Vielen Frauen (und auch Männer) fühlen sich durch die Herausforderungen der Corona-Pandemie erschöpft, ausgelaugt und überfordert: Wie eine Mutter/Vater-Kind-Kur helfen kann.
Foto: encrier | Vielen Frauen (und auch Männer) fühlen sich durch die Herausforderungen der Corona-Pandemie erschöpft, ausgelaugt und überfordert: Wie eine Mutter/Vater-Kind-Kur helfen kann.
Claudia Kneifel
 |  aktualisiert: 08.02.2024 10:38 Uhr

Extreme Erschöpfung, ständige Anspannung und große Verunsicherung – so lässt sich die Situation vieler Mütter und Väter nach zwei Jahren Corona-Pandemie zusammenfassen. "Viele Frauen und Männer können nicht mehr", sagt Martina Zawierta, Sachbearbeiterin Kur und Erholung beim Caritasverand der Diözese Würzburg. Und trotzdem hätten viele während des Pandemie auf eine Kur verzichtet – aus Angst vor einer Ansteckung oder auch aus Sorge, die Kinder könnten noch mehr Unterricht verpassen. Doch nun steige die Nachfrage nach Mütter/Väter- und Mutter/Vater-Kind-Kuren wieder, berichtet auch das Müttergenesungswerk (MGW).

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