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Würzburg
Alt-Bundespräsident Joachim Gauck findet in Würzburg klare Worte: Warum Deutschland für den Frieden aufrüsten muss
In der Neubaukirche sprach Joachim Gauck darüber, welchen Bedrohungen die Demokratie ausgesetzt ist – und entließ die vielen Gäste dennoch mit Zuversicht.
Alt-Bundespräsident Joachim Gauck (links) war am Donnerstag zu Gast in der Neubaukirche in Würzburg. Vor ausverkauftem Publikum las er aus seinem Buch 'Erschütterungen'. Moderiert wurde die Veranstaltung von Torsten Schleicher, Leiter der Lokalredaktion Würzburg der Main-Post. 
Foto: Silvia Gralla | Alt-Bundespräsident Joachim Gauck (links) war am Donnerstag zu Gast in der Neubaukirche in Würzburg. Vor ausverkauftem Publikum las er aus seinem Buch "Erschütterungen".
Katja Glatzer
 |  aktualisiert: 01.04.2025 02:36 Uhr

Die Veranstaltung ist ausverkauft. Hunderte von Menschen sind am Donnerstagabend in die Würzburger Neubaukirche gekommen, um Alt-Bundespräsident Joachim Gauck zu hören. Es ist mucksmäuschenstill im Saal, als er die Bühne betritt und mit klarer Stimme zu sprechen beginnt – über seine Sicht, wie es dazu gekommen ist, dass die liberale Demokratie Deutschlands von außen und innen bedroht ist, über die Rolle von Putins Russland und warum Deutschland für den Frieden aufrüsten muss.

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