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Grettstadt/Donnersdorf
Resolution gegen geplante Massenentlassung bei Kaufland in Donnersdorf: Beschäftigte überreichen Brandbrief an CSU
Trotz stabiler Finanzen plant Kaufland, 350 Mitarbeitende durch Werksvertragsarbeiter zu ersetzen. Jetzt kündigen CSU und SPD Gespräche mit dem Konzernvorstand an.
Zirka 80 der 350 tarifgebundenen Beschäftigten im Kauflandlager in Donnersdorf haben am Sonntagabend beim Neujahrsempfang der CSU in Grettstadt einen Brandbrief an Florian Herrmann, den Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, übergeben.
Foto: René Ruprecht | Zirka 80 der 350 tarifgebundenen Beschäftigten im Kauflandlager in Donnersdorf haben am Sonntagabend beim Neujahrsempfang der CSU in Grettstadt einen Brandbrief an Florian Herrmann, den Leiter der Bayerischen ...
Marcel Dinkel
,  und   Stefan Pfister
 |  aktualisiert: 01.02.2025 02:33 Uhr

Der Schock bei den Angestellten sitzt noch immer tief. Nachdem in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass der Lebensmitteleinzelhändler Kaufland 350 seiner insgesamt 550 Mitarbeitenden im Zentrallager in Donnersdorf kündigen und in schlechter bezahlte Werksverträge überführen will, wenden sich Belegschaft, Gewerkschaft und Betriebsrat nun an die Politik. Etwa 80 Mitarbeitende hatten zum Neujahrsempfang der CSU im Wahlkreis Schweinfurt-Kitzingen in Grettstadt auf ihre Situation aufmerksam gemacht.

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