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Schweinfurt
In Schweinfurt kommt jeder dritte Student aus dem Ausland
Bis spätestens 2026 soll die Intelligente Fabrik in der Ledward-Kaserne stehen. Die Altbauten sind saniert. Der Neubau ist bezogen. Robotik-Studiengang am Grünen Markt.
Der Bauplatz für die Intelligente Fabrik und das sanierte Gebäude 21 (Bildmitte, jetzt internationales Büro, Verwaltung und Seminarräume).
Foto: Gerd Landgraf | Der Bauplatz für die Intelligente Fabrik und das sanierte Gebäude 21 (Bildmitte, jetzt internationales Büro, Verwaltung und Seminarräume).
Gerd Landgraf
Gerd Landgraf
 |  aktualisiert: 08.02.2024 11:46 Uhr

Im Gespräch mit der Redaktion über den neuerlichen Lockdown stuften der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, Jürgen Bode, wie auch der Geschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken, Ludwig Paul, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) als den größten Pluspunkt der Wirtschaftsregion Main/Rhön ein – sowohl auf dem Weg aus den Folgen der Corona-Pandemie wie ganz generell. Dazu passt, dass jetzt Robert Grebner, Präsident der Hochschule, beim Termin mit dieser Readaktion unter der Rubrik "Neues" als erstes die "Nachfolge in den Betrieben" ansprach, welche der IHK wie auch der HWK auf den Nägeln brennt, denn noch nie war die Zukunft so vieler Betriebe fraglich, weil ein Nachfolger für den Chefsessel fehlt.          

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