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Schweinfurt
Früherer US-Soldat will Cornelia Hümpfer nicht gekannt haben: Warum ein DNA-Gutachten dies infrage stellt
Bislang gab vor dem Landgericht Schweinfurt nur die Ex-Frau des Angeklagten Hinweise für eine mögliche Affäre. Was die Spuren an der Kleidung des Opfers jetzt aussagen.
Der US-Amerikaner Tommy M. muss sich wegen Mordes vor dem Landgericht Schweinfurt verantworten. Er soll 1978 die 18-jährige Cornelia Hümpfer aus Dittelbrunn getötet haben.
Foto: Daniel Löb, dpa (Archivbild) | Der US-Amerikaner Tommy M. muss sich wegen Mordes vor dem Landgericht Schweinfurt verantworten. Er soll 1978 die 18-jährige Cornelia Hümpfer aus Dittelbrunn getötet haben.
Désirée Schneider
,  und   Lisa Marie Waschbusch
 |  aktualisiert: 12.02.2025 02:41 Uhr

Während Tommy M., der Angeklagte, weiterhin schweigt, berichtet ein Polizeibeamter am dritten Verhandlungstag im Fall der getöteten Cornelia Hümpfer aus der Vernehmung des früheren US-Soldaten. Er kenne Cornelia Hümpfer nicht, soll Tommy M. gesagt haben. Er habe noch nie mit ihr zu tun gehabt. Und überhaupt, so gibt es der Ermittler aus der Vernehmung im Sommer 2024 wieder, will der Angeklagte nie ein außereheliches Verhältnis gehabt haben. Der heute 70-Jährige war von 1975 bis 1978 in Schweinfurt stationiert.

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