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Stadtlauringen
Der Problem-Biber von Stadtlauringen: Bürgermeister Friedel Heckenlauer fordert ein Lösungskonzept
Seit Jahren sorgt der Biber in Stadtlauringen für Diskussionen. Er fällt Bäume, baut Dämme, staut Bäche. Die Gemeinde sucht nun Verbündete, um bei der Politik Gehör zu finden.
Der Biber hat sich mittlerweile seinen Stammplatz an den Gewässern im Landkreis Schweinfurt erobert. Vor allem in Stadtlauringen sorgt das für Ärger, weil durch die Aktivitäten des Nagers Grundstücke überflutet werden.
Foto: Thomas Neder | Der Biber hat sich mittlerweile seinen Stammplatz an den Gewässern im Landkreis Schweinfurt erobert. Vor allem in Stadtlauringen sorgt das für Ärger, weil durch die Aktivitäten des Nagers Grundstücke überflutet werden.
Irene Spiegel
 |  aktualisiert: 03.04.2025 04:00 Uhr

In Stadtlauringen gibt es ein Tier, auf das Bürgermeister Friedel Heckenlauer gar nicht gut zu sprechen ist. Braunes Fell, breiter Schwanz, große Nagezähne – der einst fast ausgerottete Biber hat sich in der Marktgemeinde zu einem Störenfried entwickelt. Man könnte auch sagen, zu einem "Problem-Biber". Zumindest für die Menschen vor Ort. Denn der Biber tut, was er tun muss: Er fällt Bäume, baut Dämme, staut Bäche. Mit der Folge, dass Grundstücke überfluten, Wiesen übersäuern, ja sogar Gebäude Schaden nehmen.   

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