Lohr
Sozialstation St. Rochus: Wie die Lohrer Einrichtung dem Pflegenotstand begegnet
Investieren anstatt den Kopf in den Sand zu stecken: Die Sozialstation St. Rochus hat den Schritt nach vorne gewagt. Die angespannte finanzielle Lage hat sich inzwischen stabilisiert.

Frische glänzende Haut kommt zum Vorschein, als Brunhilde Heilig vorsichtig den Verband entfernt. Der Fuß sieht gut aus. Seit einem Jahr besucht die Pflegefachkraft Heinrich Lembach alle paar Tage, wechselt den Wundverband, hört sich Nöte und Sorgen an, gibt Ratschläge. Der Rentner hat Diabetes und offene Füße. Lange war er in der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim. "Der Chefarzt hat gesagt, er lässt mich erst raus, wenn die Wundversorgung geregelt ist", sagt Lembach.
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