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Main-Spessart
Mehrere Bürgermeister kritisieren Ausschluss vom Aufsichtsrat des Regionalwerks Main-Spessart
Die Nutzung von Wind- und Solarenergie in der Region für die Region planen, das soll das künftige Regionalwerk Main-Spessart ermöglichen. Der Betritt wurde nun beschlossen.
Über das Regionalwerk soll der Landkreis an der Energiewende mitverdienen und sie gestalten können.
Foto: Patrick Pleul/dpa (Symbolbild) | Über das Regionalwerk soll der Landkreis an der Energiewende mitverdienen und sie gestalten können.
Jürgen Kamm
 |  aktualisiert: 22.03.2025 02:32 Uhr

Das Regionalwerk Main-Spessart kommt. Es soll durch gemeinschaftliche Windenergie- und Photovoltaikanlagen die Energiewende im Landkreis Main-Spessart fördern. Kritik gab im Kreistag daran, dass Städte und Gemeinden, die an einem Energieversorgungsunternehmen beteiligt sind, das im Aufsichtsrat der Main-Spessart GmbH vertreten ist, selbst keinen Vertreter in den Aufsichtsrat entsenden dürfen. Das betrifft zum Beispiel die Städte Karlstadt, Gemünden und Lohr, die Märkte Thüngen und Zellingen sowie die Gemeinden Partenstein und Frammersbach.

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