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Marktheidenfeld
Gegessen wird erst, wenn der Imam gerufen hat: Zu Gast bei Marktheidenfelder Muslimen während des Ramadans
Im Fastenmonat Ramadan geht es nicht nur um Entbehrungen – wichtig ist auch die Geselligkeit beim gemeinsamen Fastenbrechen. Die Marktheidenfelder Gemeinde gibt einen Einblick.
Vedat Karakoҫ, Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Gemeinde Marktheidenfeld, hat Gäste zum Iftar, dem abendlichen Fastenbrechen, eingeladen. Darunter unter anderem Bürgermeister Thomas Stamm.
Foto: Dorothea Fischer | Vedat Karakoҫ, Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Gemeinde Marktheidenfeld, hat Gäste zum Iftar, dem abendlichen Fastenbrechen, eingeladen. Darunter unter anderem Bürgermeister Thomas Stamm.
Dorothea Fischer
 |  aktualisiert: 27.03.2025 02:39 Uhr

Es duftet nach frisch gebackenem Brot und gebratenem Fleisch. Wer, wie die gläubigen Muslime, die sich am Dienstagabend im Marktheidenfelder Ditib-Gemeindezentrum versammelt haben, seit dem frühen Morgen nichts gegessen hat, dem läuft das Wasser im Mund zusammen. In der Küche des Kulturzentrums stehen neun türkischstämmige Frauen zusammen. Sie haben die Speisen, die auf einem langen Buffet angerichtet sind, zubereitet.

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