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Zellingen
Förderstopp für Landschaftspflege in Main-Spessart: Ein Forstwirt erzählt, wie er um seine Existenz kämpft
Der Forstwirt aus Zellingen hat sich aus Überzeugung dem Naturschutz verschrieben. Durch den Förderstopp steht sein Einkommen und das vieler anderer auf dem Spiel.
In der Landschaftspflege ist fast alles manuelle Arbeit. Die für die Biodiversität so wichtigen Tätigkeiten können oft nur mit oder unter Anleitung von Fachkräften ausgeführt werden. Fachkräfte, die sich nun wegen des Förderstopps andere Jobs suchen müssen.
Foto: Jennifer Weidle | In der Landschaftspflege ist fast alles manuelle Arbeit. Die für die Biodiversität so wichtigen Tätigkeiten können oft nur mit oder unter Anleitung von Fachkräften ausgeführt werden.
Jennifer Weidle
Jennifer Weidle
 |  aktualisiert: 11.03.2025 02:43 Uhr

Die Wintersonne steht tief, während sich der gelernte Forstwirt und Landschaftsbauer – der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte – über einen knorrigen Apfelbaum beugt. Er schüttelt den Kopf, als wolle er die Situation begreifen. "Das ist doch paradox! Jahrelang investieren wir in die Pflege dieser Flächen, und jetzt soll das einfach aufhören?"

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