zurück
Bad Kissingen
Stadt Bad Kissingen übernimmt die Staatsbad GmbH: 7 Fragen und Antworten zu dem historischen Schritt
Die Stadt Bad Kissingen ist ab 2026 alleiniger Eigentümer der Staatsbad GmbH. Ein Überblick über die Hintergründe und die möglichen Auswirkungen für den Standort.
Arkadenbau, Kurgarten und Regentenbau sind das Herz der Bad Kissinger Kur. Dafür, dass der Betrieb dort läuft, ist die Staatsbad GmbH zuständig. Und die wird ab 2026 komplett im Eigentum der Stadt sein, der Freistaat gibt seine Anteile ab. 
Foto: Wolfgang Dünnebier (Archiv) | Arkadenbau, Kurgarten und Regentenbau sind das Herz der Bad Kissinger Kur. Dafür, dass der Betrieb dort läuft, ist die Staatsbad GmbH zuständig.
Benedikt Borst
 |  aktualisiert: 03.04.2025 13:00 Uhr

Es ist ein historischer Schritt für Bad Kissingen: Der Freistaat Bayern gibt seine Anteile an der Staatsbad GmbH an die Stadt ab. Die einst staatliche Kurverwaltung wird damit ab dem 1. Januar 2026 vollständig zu einem städtischen Konzern. Doch warum gibt der Freistaat seinen Einfluss auf? Was bedeutet das finanziell für die Staatsbad GmbH, die strukturbedingt immer defizitär arbeitet und auf Zuschüsse vom Freistaat angewiesen ist? Was ändert sich für Mitarbeiter und Gäste? Ein Überblick über wichtige Fragen und Antworten.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar