Würzburg
Würzburg und die Literaten: Ein schwieriges Verhältnis
Stumpfsinn, Würzburg-Getue, religiös Irrsinnige, Mief und Muff: So richtig anfreunden konnten sich viele Schriftsteller mit Würzburg nicht. Aber es gibt auch Ausnahmen.

Max Dauthendey schwärmte vom Würzburger Licht, Goethe vom Würzburger Wein. Hermann Hesse wünschte sich, im nächsten Leben in Würzburg geboren zu werden, Robert Walser fand Würzburg „überaus sehenswert“. Würzburger Schönheit hat manchen Schriftstellern das Leben versüßt. Anderen hat die Stadt das Leben sauer gemacht. Ihnen erschien der Geist der Würzburger so eng wie ihre alten Gassen.
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