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Würzburg
"Vielleicht dachten sie, ich überlebe ohnehin nicht": Wie Feras Alhamad aus Würzburg drei syrische Gefängnisse durchstand
Feras Alhamad überstand die Schrecken des Assad-Regimes. Heute lebt er in Würzburg und arbeitet als Koch. Nun erzählt er, was er in syrischen Gefängnissen erleiden musste.
Feras Alhamad aus Würzburg erzählt, was er durch Polizeigewalt in Damaskus und in syrischen Gefängnissen erleiden musste.
Foto: René Ruprecht | Feras Alhamad aus Würzburg erzählt, was er durch Polizeigewalt in Damaskus und in syrischen Gefängnissen erleiden musste.
Autorenköpfe Volos       -  Nargis Silva
Nargis Silva
 |  aktualisiert: 21.01.2025 02:36 Uhr

Feras Alhamad sitzt mit seiner Freundin in einer kleinen Bäckerei in Würzburg. Sein dreijähriger Sohn schaukelt ungeduldig mit den Beinen, während der 31-Jährige selbst ruhig und gefasst wirkt. Nichts an seinem Auftreten lässt erahnen, welche Erfahrungen er vor mehr als zehn Jahren in syrischen Gefängnissen gemacht hat. Und doch ist seine Geschichte ein Zeugnis der Gewalt und Unterdrückung, die das Assad-Regime über unzählige Menschen brachte.

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